Chronik

alt Chronik der Kirche Herz Mariä

Unsere Kirche ist dem Herz Mariä und dem heiligen Leopold anempfohlen.

Kardinal Theodor Innitzer hat das Gotteshaus am 12. Oktober 1952 geweiht. - Baron Emmerich Wächter hatte ein Kriegsgelöbnis eingelöst und den Baugrund zur Verfügung gestellt. So wurde mit Hilfe der Bevölkerung in zwei Jahren die Kirche gebaut.

Bereits seit 1912 gibt es einen Kindergarten, der von den Töchtern des göttlichen Heilands erbaut worden ist (heutiges Gemeindeamt). Bis 1980 haben die Schwestern hier Großartiges gewirkt.

Leopoldsdorf ist etappenweise gewachsen; davon zeugen die Namen der Siedlungen wie Wächter-, Aura-, Stierofen-, Pechant-, Dachlersiedlung. Die rund ein Dutzend Teiche erinnern an die Ziegelöfen, in denen hier abgebauter Lehm verarbeitet wurde. Das Wort "Sandler" soll von hier stammen: Sandler waren die Ärmsten, die auf die Pfosten den Sand aufgestreut haben, um die frisch geschlagenen Ziegel zum Trocknen darauf zu legen.

1958 wurde der neue Pfarrkindergarten dazugebaut. Im Zuge dessen ist Leopoldsdorf stetig gewachsen, sodass wir den Pfarrsaal und andere Pfarrräume umbauen und adaptieren mußten. Dabei hat uns der Gemeinderat finanziell tatkräftig unterstützt. Ebenso hat er uns wesentlich unterstützt, die Orgel zu finanzieren. Sie ist am 24. Jänner 1999 von Weihbischof Schwarz gesegnet worden.

Übersicht mit Stand von 1998:

Leopoldsdorf

hat 4005 Einwohner, davon sind 903 zweitgemeldet.

Durch Wohnbau wächst der Ort ständig weiter.

Die katholische Pfarre

hat 1952 die Kirche "Herz Mariä" bekommen;

ist 1958 zur Pfarre erhoben worden;

zählt 2771 katholische Christen;

hat einen Pfarrkindergarten;

hat 109 freiwillige Mitarbeiter;

freut sich über jeden der neu dazustößt.

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Liebe Besucher dieser "Chronik":

Es folgen ab jetzt (chronologisch zurückgehend) einige "Highlights" aus dem Pfarrleben, teilweise mit Bildern. Die Beiträge wollen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sondern einfach zur Information dienen und vielleicht auch das Interesse am Pfarrleben wecken.